Tag 2 – Andernach

Freier Blick zur Nordsee – oder: ein Tag in Andernach

Das Prasseln des Regens auf dem Wagendach weckte uns. Beim Frühstück entschlossen wir uns, wetterangepasst einen Tag Sightseeing in Andernach einzulegen.

Wir buchten uns einen weiteren Tag auf dem Wohnmobilstellplatz ein und ergatterten einen Platz in dritter Reihe mit Strom und seitlichem Rheinblick zwischen zwei Wohnmobilen hindurch. Es ist zwar nicht der freie Blick zur Nordsee, aber wir haben schon mehr vom Rhein als die zwei Reihen vor uns, die den ganzen Tag gefühlt nur Fernsehen schauen.

Andernach Rheinufer

Den Vormittag verbringen wir im Geysirzentrum, das fußläufig keine 10 Minuten entfernt liegt. Es gibt auf drei Ebenen viel zum entdecken und mitmachen für Kinder ab dem Schulalter. Es gefiel uns so gut, dass wir die Ausstellung zwei Mal durchliefen. (Coronahinweis: 3G)

Um 11 Uhr fuhren wir dann mit dem Schiff zum Geysir. Hier sprudelt der höchste Kaltwassergeysir der Welt 60 Meter hoch. Ein sehr beeindruckendes Naturschauspiel. Und Dank der vielen Hintergrundinformationen aus der Ausstellung auch gut nachvollziehbar.

Geysir Andernach

Anschließend gingen wir in Andernach auf die Suche nach einer Mittagsmahlzeit. Fündig wurden wir im „Zum Franziskaner“ (Coronahinweis: 2Gplus). Der Himmel klarte auf und es wurde warm, so dass wir draußen sitzen und das Essen genißen konnten.

Gut gestärkt erkundeten wir anschließend die schmucke Altstadt: den historischen Garten, den runden Turm, den sehenswert restaurierten Mariendom, Stadtmauer und Tore sowie das Bollwerk.

Stadtmauer Andernach

Den Rest des Tages verbrachten wir wieder auf der Promenade und auf dem Spielplatz. Im Sonnenuntergang aßen wir zu Abend dann ganz rheinländisch Käsehäppchen mit lokalem Weißweinchen im Bus.

Bollwerk Andernach

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